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Hifi Galerie

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Goodmans Module 80 Mein Einstieg ins Hifi Hobby: Der englische Receiver Goodmans Module 80. Diesen kaufte ich zusammen mit zwei kleinen Kompaktboxen der Firma Grundig von einem Fritzdorfer Hifi-Freund.
Zusammen mit dem Goodmans Receiver kaufte ich diese Grundig Lautsprecher mit der Typenbzeichnung Box 100. Es handelte sich um einen Regallautsprecher mit einem Breitbänder. Als Belastbarkeit wurden in einem Firmenprospekt 20 Watt angegeben. Der Übertragungsbereich betrug 50 bis 14000 Hz. Weitere technische Daten: Netto-Volumen 3 Liter, Maße 14x25x13 cm, Gewicht 1,4 kg. Meine "Böxchen" waren entgegen diesem Bild aus einem Firmenporspekt nußbaumfarben. Grundig Box 100
Goodmans Magnum K Die zum Goodmans-Receiver dazu gehörigen Lautsprecher kaufte ich mir später vom gleichen Vorbesitzer dazu. Diese 3-Wege-Box mit einem Kalottenhochtöner, einem Kalottenmitteltöner und einem Konus-Tieftöner hatte ein geschlossenes Gehäuse. Der Bass hatte eine Membran von 32 cm Durchmesser. Weitere technische Daten: Übergangsfrequenzen der Frequenzweiche 800 und 6000 Hz. Der Frequenzumfang wurde im Hifi-Jahrbuch 3 mit 28 bis 20000 Hz angegeben. Belastbarkeit 25 Watt, Impedanz 5 Ohm, Maße 380 x 610 x 285 mm bei einem stattlichen Gewicht von 28 kg. Als Besonderheit des Lautsprechers wurde angegeben, dass durch getrennte Hoöhen- und Mitteltonregler eine klangliche Anpassung an die Räumlichkeit erreicht werden konnte. Der Basslautsprecher arbeitete nach einem patentierten Long-Throw-Prinzip. Der damalige Neupeis betrug 695 DM.
Dieses Bild zeigt die linke Box im Oktober 1981. Oben links sitzt mein Wellensittich Peter. Schon zu dieser Zeit wurde mein Interesse am Selbstbau von Lautsprechern geweckt. Die Goodmans Bässe waren defekt. So beschaffte ich mir zwei hart aufgehängte Audax-Bässe und wechselte die defekten Bässe aus. Auch die Mittel- und Hochtöner wurden ausgetauscht. Beim LSV Versand in Hamburg bestellte ich zwei JBL-Konusmitteltöner und zwei Hochtöner KX 10 von Isophon. Da ich die Weiche nicht austauschte, war das Ergebnis klanglich nicht akzeptabel. Goodmans Magnum K
Mein erster Plattenspieler war der CEC BD 2000, der heute noch einen guten Ruf genießt. Anfangs war er mit einem Philips-MM-Tonabnehmer bestückt.
Ursprünglich war in dem CEC BD 2000 das Tonabnehmersystem Philips GB 400 eingebaut. Philips GB 400
Dynavector Ultimo 10X Am 19. September 1979 nutzte ich ein Angebot der Firma Bielinsky in Bonn und baute ein Dynavector Ultimo 10X in den CEC-Plattenspieler ein. Das hochpegelige Moving-Coil-System spielte sehr detailliert und dynamisch.Damaliger Preis: 108 DM.
Dynavector 20A2 Noch einmal konnte ich im Bereich Tonabnehmer eine Verbesserung erreichen. Bei Fa. Bieleinksy in Bonn erwarb ich das Dynavector 20A2. Es handelte sich wie sein Vorgänger um ein hochpegeliges Moving-Coil System.
Der Goodmans Receiver musste am 26. Dezember 1979 dem Vollverstärker Eagle A 7600 weichen. Das Gerät kostete 458 DM. Eagle A 7600
Eagle T 7400 Am 14. Mai 1980 kaufte ich mir den passenden Tuner Eagle T 7400 dazu. Der damalige Preis betrug 338,50 DM. Der Tuner ist wieder in meinem Besitz.
Ebenfalls ab Mai 1980 wurden die Schallplatten vom Thorens TD 115 abgespielt. Dies stellte sich allerdings nicht als allzu große Verbesseung zu meinem alten CEC dar. So richtig zufrieden bin ich mit diesem Plattenspieler nicht gewesen. Thorens TD 115
Shure V 15 IV Das werksmäßig im Thorens TD 115 eingebaute Stanton-Tonabnehmersystem war klanglich nicht akzeptabel. Nach zähen Verhandlungen mit der Firma Bieleinsky in Bonn konnte ich am 16. Mai 1980 ein Shure V15IV für nur 148 DM erstehen (damaliger Listenpreis 248 DM). Der Erwerb dieses Systems beinhaltete eine Testplatte von Shure, die ich aus den U.S.A. anforderte.
Am 20 . September 1980 konnte ich mir das erste Highlight in Sachen Hifi leisten: Der Vorverstärker Restek V2, den ich bei der Fa. Bielinsky für 1040 DM bekam (Listenpreis: 1490 DM). Der Restek wurde zunächst an den aufgetrennten Eagle Vollverstärker angeschlossen. Restek V 2
Quad 405 Der nächste Schritt war der exzellente Quad Endverstäker 405, der meine Selbstbau-Lautsprecher KEF 104 aB, später dann die Tubular Bell von Gerd Pütz ansteuerte.
Mein erster Lautsprecherbausatz waren die KEF 104 aB. Dort fand ich die typisch Eigenschaften von britischen Lautsprechen wieder, ein zurückhaltender Hochtonbereich, sehr gute Tiefenstafflung und ein für die Gehäusegröße ausgeprägter, wenn auch nicht allzu exakter Tieftonbereich. Zum ersten Mal kam meine Hifi-Anlage meinen Klangvorstellungen nahe. KEF 104 aB
Luxman T-2 Der Eagle-Tuner T 7400 wurde durch den edlen Luxman T2 ersetzt. Der Tuner ist wieder in meinem Besitz und ist in die Hifi-Anlage in meinem Wohnzimmer integriert.
Am 24. November 1982 wurde die analoge Quelle der Anlage qualitativ entscheidend aufgewertet. Der Schallplattenspieler Thorens TD 126 Mk III mit Koshin Tonarm GST 801, gekauft bei Hifi Stoffels in Bonn-Lengsdorf, wurde mit dem Tonabnehmer Ortofon MC 200 (398 DM) bestückt. Thorens TD 126
Einen Tag später kaufte ich beim gleichen Händler einen MC Vorverstärker. Der Kenwood KHA 50 ist ein High Speed Vorvorverstärker mit externem Steckernetzteil für Verstärker ohne MC Eingang, wie der Conrad Johnson Premier 2 ist. Das Gerät kostete 152 DM. Kenwood KHA 50
Sony CDP 101 Schon im November 1983 hielt eine neue Quelle, der CD-Player Sony CDP-101 Einzug in die Hifi-Anlage. Der damals spartanisch ausgestattete und klanglich schlechte Player kostete mich bei der Firma Bielinsky 1708 DM einschließlich zwei CDs.
Ein weiterer Hifi-Traum ging am 25. November 1984 in Erfüllung. Durch den Hifi-Markt in der Zeitschrift stereoplay konnte ich den Tuner Accuphase T 103 für 1450 DM von einem Düsseldorfer Hifi-Freund erwerben. Accuphase T 103
Croft Micro Mein erstes Hifi-Gerät mit Röhren war der englische Vorverstärker Croft Micro. Das einfache aber puristische Gerät klang trotz seines damalig günstigen Preises (400 DM) ausgesprochen gut.
Bis etwa Mai 1986 hörte ich die Musik aus den Tubular Bells der Firma Audio Exklusiv von Gerd Pütz. Hier ein Foto aus einem Firmenprospekt; meine Lautsprecher hatten eine dunkelbraunen Bespannstoff. Die in diesem Lautsprecher verwendeten 20 cm Bässe der Firma Philips kamen später auch in meinem ersten Subwoofer zum Einsatz. Auch diese Lautsprecher erwarb ich gebraucht aufgrund eines Inserserates in der Zeitschrift stereoplay. Audio Exklusiv Tubular Bell
Roman Ilius Die Hifi-Galerie wäre unvollständig ohne ein Bild des Fritzdorfer "Hifi-Urvaters" und Infektor des Hifi-Bazillus in Fritzdorf Roman Ilius. Ihm ist die Verbreitung des Hifi-Hobbys in Fritzdorf und darüber hinaus zu verdanken. Das Bild zeigt ihn zwischen meinen im Mai 1986 fertig gestellten Lautsprechern. Es handelte sich im Grunde um einen Nachbau des Jota-Systems der Firma Outsider. Es kam im Hochtonbereich der Bändchen-Hochtöner der Firma Jordanow, als Tiefmitteltöner ein Focal-Chassis zum Einsatz. Die Gehäuse wurden von Mario Ilius, dem Sohn von Roman Ilius, in dessen Werkstatt gebaut. Dazu gibt es noch eine pikante Geschichte. Die Ständer bestanden aus Abflussrohren, die mit Aufbügelfunier verkleidet waren. Da nur ein Rohr vorhanden war, schauten Mario und ich beim Nachbar im Garten nach und fanden ein gebrauchtes Abflussrohr, das wir für den anderen Ständer verwendeten. Durch dieses Rohr war also schon die Sch... geflossen. Die Frequenzweichen wurden anschließend von Christopher Späth, dem die Firma ACR in Bonn gehörte, gefertigt.
Aus der zweiten Generation der CD-Player stammte der Denon DCD 1500. Dieser löste den Sony-Player ab. Er kostete genau so viel wie seine Bezeichnung: 1500 DM. Denon DCD 1500
April 1988 Ein Bild aus dem April 1988 zeigt, zwar sehr unscharf, Geräte der damaligen Hifi-Anlage. Dazu gehörten der CD-Player Denon DCD 1500 sowie ein kleiner Vorverstärker mit einem Plexiglasdeckel der Fa. EES von Dieter Kahle. Der Panasonic Cassettenrecorder wurde nur für eine Party gebraucht.
Die Stereo-Endstufe Luxman M 300 mit 40 Watt pro Kanal im Class A Betrieb und 160 Watt pro Kanal im AB Betrieb. Für das gebrauchte Gerät blätterte ich bei der Firma ACR Bonn im September 1990 2000 DM auf den Tisch. Luxman M 300
Musikzimmer Ein Bild vom August 1991 zeigt den Blick im meinem Musikzimmer auf Lautsprecher mit Endstufe. Die Lautsprecher wurden vom Mai 1986 bis Mitte 1987 gebaut. In den Satelliten kamen Jordanow Bändchenhochtöner mit Focal 13 cm Mitteltöner, später Eton 13 cm Mitteltöner zum Einsatz. Der Subwoofer bestand aus vier beschichteten 20 cm Philips Chassis, die im Compound Betrieb eingesetzt wurden. Es handelte sich um die Originaltieftöner aus der Audio Exklusic Tubular Bell.
Mein Vorverstärkertraum ging in Erfüllung: 1990 erwarb ich von einem Meckenheimer Hifi-Freund einen gebrauchten Conrad Johnson Premier Two, der von Manfred Kebschull mit neuen Röhren modifiziert wurde. Neupreis 1981: 6750 DM; ich musste noch 2000 DM bezahlen.

Röhrenbestückung Premier Two

Heutige Röhrenbestückung: Im Phonoteil V1, V2 Mullard M8137 / CV 4004, V3, V4 RCA JRC 5751,V5 Mullard E180CC, im Hochpegelteil V6, V7, V8 Mullard M8137 / CV 4004, V9 Mullard E180CC. Dazu gehört noch eine Gleichrichterröhre V10 12X4 von Tung Sol.
Conrad Johnson Premier Two
Linn Basik Im Dezember 1991 setzte ich meinen Entschluss in die Tat um, mir doch wieder einen Schallplattenspieler anzuschaffen. Meine Schallplattensammung war trotz Austausch der LPs durch CDs und Plattenverkäufen auf Flohmärkten noch so groß, dass sich die Anschaffung lohnte. Es waren halt immer noch nicht alle Schallplatten als CDs erhältlich. Ich entschied mich für ein einfaches Modell. Es kam nur der Linn Basik in Frage. Das Laufwerk war mit dem Tonarm Linn Akito und dem Tonabnehmersystem Linn K9 bestückt. Bei der Fa. Ahlefelder in Bonn bezahlte ich für diese Kombination 1000 DM.
Ein Bild von 1994 zeigt mein damaliges Hifi Equipment (ohne den Tuner Accuphase T-103), bestehend aus: Vorverstärker Conrad Johnson Premier Two, CD-Player Denon DCD 1560 (1500 DM) sowie Endstufe Luxman M 300. In den Satellitenlautsprechern waren 1992 neue Mitteltöner von Görlich VK 130 eingebaut worden, die einfach fantastisch klangen. Musikzimmer
Denon DCD 3560 1996 nutzte ich die Gelegenheit, bei der Fa. Linzbach in Bonn einen gebrauchten CD-Player DENON DCD 3560 für 1100 DM zu kaufen (Neupreis: 3.500 DM).
Scan Speak Da meine defekten Mitteltöner von Görlich wegen des Ruhestandes seines Entwicklers nicht mehr repariert wurden, musste ich mein altes Lautsprecher-Projekt aufgeben. Ich schaute mich also nach neuen Lautsprechern um. Fündig wurde ich im Internet bei einer Ebay-Auktion, bei der ich einen Lautsprecher-Bausatz mit Scan-Speak Bestückung ersteigerte. Preis der Lautsprecher waren 650,00 € für das Paar. Der eingesetzte Hochtöner D9705/9300 wurde mittlerweile durch den Hochtöner D9705/9900-9700 ersetzt, der aus der Box einen hervorragend klingenden Lautsprecher gemacht hat.
Hier noch ein schönes Foto vom Verkäufer selbst. Scan Speak
Scan Speak mit Subwoofer Peerless Um auch die tiefsten Töne reproduzieren zu können, beschloss ich, einen aktiven Subwoofer selbst zu bauen. Zum Einsatz kommen zwei Tieftöner von Peerless XS-10, die an den gegenüberliegenden Seiten ins Gehäuse eingebaut sind. Als Aktiv-Modul wählte ich das Thommessen Proteus 2.0. Das Bild zeigt den Subwoofer während seiner Fertigstellung.
Der Bau des Subwoofers ist fertig gestellt. Scan Speak mit Subwoofer Peerless
Audiophil P 75 Die neuen Lautsprecher deckten schonungslos die Schwächen der Luxman Endstufe auf. So wurde sie ausgetauscht durch die Röhrenendstufe Audiophil P 75. Die Endstufe wurde mit Endröhren KT88 bestückt. Außerdem musste sie aufgrund technischer Mängel von der Firma EES Dieter Kahle aufwändig modifiziert werden. Das Ergebnis kann voll überzeugen. Die weitere Röhrenbestückung: Mullard CV491 (entspricht 12AU7 oder ECC82) und Siemens Halske EEC83. Seit November 2008 ging ein weiterer Hifi-Traum in Erfüllung. In Rußland werden die legendären KT88 Gold Lion von Genalex nach den Vorgaben der Originale nachgebaut. Die Endstufe hat seit dem Tausch der Röhren an Räumlichkeit und Detailreichtum gewonnen.
Ab Dezember 2005 spielt das Benz ACE H in meinem Schallplattenspieler Linn Basik. Seitdem habe ich irgendwie die Lust an CD hören verloren, denn das System klopft an der Türe zum highendigen Hörgenuss an. Benz ACE H
Linn Basik mit Benz Micro ACE H Nach Einbau des Tonabnehmers und neuer Gehäusefüße hat der Schallplattenspieler ein neues Aussehen. Nicht im Bild zu sehen ist die Erneuerung der Innenverkabelung durch Cardas-Silberkabel und Incognito-Phonokabel.
In den Lautsprechern wurden Anfang 2005 die Hochtöner ausgetauscht. Es kommt nun der Scan Speak Revelator 2905/9900-9700 zum Einsatz. Durch eine Sonderanfertigung mit kleinerem Durchmesser passte er nun in meine Gehäuse. Obwohl der Unterschied klanglich nur gering ist, erscheint das Klangbild nun etwas detaillierter und mit mehr räumlicher Tiefe. Scan Speak
Cayin CD-23T Der 1996 schon gebraucht gekaufte CD-Player Denon DCD 3560 zeigte erste Verschleißerscheinungen. Außerdem schwebte mir auch auch bei dieser Signalquelle ein Röhrengerät vor. Am 30. März 2007 wurde ich dann fündig. Bei einem Solingener Hifi-Händler fand ich den Cayin CD-23T. Dieser noch mit einem CD-Laufwerk ausgestattete Spieler kann sowohl als Transistor- als auch als Röhrengerät betrieben werden. Der Preis: 1.000 Euro (uv. Preisempfehlung: 1.700 Euro).
Der Röhrenausgang ist mit 2 Röhren vom Typ Valvo E 188 CC bestückt. Valvo E 188 CC
Dipol Der Subwoofer hatte meine Erwatrungen nicht erfüllt. Da wurde in Hifi Hobby Heft der Bau eines Subwwofers als Dipol erklärt. Die Bauanleitung war für mich so überzeugend, dass ich sogleich mit dem Bau dieser nicht herkömmlichen Geräteart begann. Zwei Peerless XXLS 12 werden gegeneinander in einem offenen Gehäuse betrieben. Der Hintergrund dabei ist, dass der Raum mit als Gehäuse fungiert. Das benötigte eine aufwendige Feinarbeit bei der Aufstellung und anschließenden Abstimmung mit den Satelliten. Dazu leistete das Aktivmodul Thommessen 2.0 mir die perfekten Dienste. Danach bilden Satelliten und Subwoofer eine nicht voneinander zu haltende Einheit.
Auch wenn es nur in der Küche steht, zur Hifi-Familie gehört auch das Radio Tivoli Audio, dass sich dort unentbehrlich gemacht hat. Obwohl es ein Mono-Radio mit UKW und Mittelwellen-Empfang ist, ist sein Klang überzeugend gut. Tivoli Audio
Reckhorn A 403 Das Thommessen-Subwoofer-Modul war defekt. Der Subwoofer-Verstärker Reckhorn A-403 bietet die gleichen Einstellungsmöglichkeiten. Er steuert den Dipol seit Dezember 2010 an. Kostenpunkt: 249 Euro.
Auch wenn die Scan-Speak-Lautsprecher ein günstiges Angebot waren und auch sehr gut klangen, ich war immer ein Fan von Bändchen-Hochtönern. Schon 2003 hatte ich bei Red Rose Musik die Rosebud II gehört und war begeistert. Im November 2010 nutze ich die Gelegenheit und ersteigerte mir im Internet die Aurum Cantus Leisure 2. Mitte Januar 2011 trafen die Lautsprecher aus Hongkong ein. Wie erwartet begeistert mich der Klang der Bändchen-Hochtöner. Aber auch der gesamte Lautsprecher ist fantastisch. Der fehlende Tiefbass übernimmt der Dipol. Kosten: 457 Euro einschließlich Portokosten. Aurum Cantus Leisure 2
Musikzimmer Ab Januar 2011 hat sich das Musikzimmer verändert. Jetzt zu sehen sind die Lautsprecher Aurum Cantus Leisure 2, Dipol, Subwoofer-Verstärker Reckhorn A-403 und unten links im braunen Kästchen die Weiche für den Dipol.
Im November 2011 erfüllte ich mir meinen Plattenspielertraum. Meine Wahl fiel auf das portugisische Laufwerk von Rui Borges Uno. Auf dem Laufwerk ist der litauische Tonarm Reed 2P angebracht. Als Tonabnehmer kommt ein italienisches, hochpegeliges MC-System Goldenote Boboli Signature zum Einsatz. Den Plattenspieler bekam ich von Jürgen Fuchs, Hifi Wachtberg in Meckenheim, der den deutschen Vertrieb an den Plattenspielern von Rui Borges hatte. Rui Borges Uno Prestige
Ripol Der selbstgebaute Dipol ließ sich nicht optimal in meinem Musikzimmer betreiben. Daher ersteigerte ich für 195 Euro einen Ripol. Das integrierte Aktivmodul wurde ausgebaut.
Stattdessen wurde die Subwoofer-Endstufe Reckhorn A-404 angeschlossen. Mit seinen vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten wurde der Ripol optimal an Raum und Satellitenlautsprechern angepasst. Reckhorn A-404
Musikzimmer November 2011 So bekam das Musikzimmer bereits im November 2011 wieder ein anderes, allerdings aufgeräumteres Aussehen. Und das gilt auch für den Klang.
Meine Musikanlage im November 2011 Musikanlage 2011
Shelter 901 MK II Das Tonabnehmersysten von Goldenote spielte mir zu vordergründig. Also machte ich mich auf die Suche nach einem neuen Tonabnehmer. Im Internet fand ich ein überarbeitetes Sytem von Shelter 901 MK. II, Neupreis 2100 Euro, gebraucht 860 Euro. Da es sich um ein "leises" MC-System handelt, war auch ein Übertrager notwendig.
Den passenden Übertrager wurde mir von Dieter Kahle angefertigt und auf meinen Tonabnehmer abgestimmt. Das Gerät kostete 800 Euro. Übertraager Dieter Kahle
Subwoofer Die Steigerung in der Klangqualität durch das neue Tonabnehmersystem machte mir meine alte Schwäche in meiner Wiedergabequalität deutlich: der Tiefbass. Auf meine Anfrage hin erklärte sich Markus Schulte bereit, mir aus meinen beiden Peerless-Bässen aus dem Dipol-Projekt einen Subwoofer in Compound-Bauweise anzufertigen. So kehrte ich auch in diesem Bereich zu dem gleichen System eines früheren Projekts zurück. Es stellte sich aber heraus, dass aufgrund meines Hörraumes der Subwoofer nicht optimal eingestellt werden konnte. Da kam mir Jürgen Lusky mit seiner Firma Sun Audio zur Hilfe. Mit einem von ihm selbst angefertigten Dipol für 400 Euro und einem Subwoofer-Modul mit DSP-Ansteuerung bekam er den Tiefbass in meinem Hörraum in den Griff.
Beide Subwoofer werden vom Subwoofermodul Audaphon AMP-2500 angesteuert. Die DSP Signalverarbeitung lässt eine optimierte Einstellung der Subwoofer an den Hörraum zu. So gut habe ich den Tiefbass in meinem Musikzimmer noch nie gehört.Kostenpunkt des Gerätes: 700 Euro. Audaphon AMP 2500
Musikanlage 2017 Meine Musikanlage besteht seit August 2017 aus folgenden Komponenten:
Laufwerk Rui Borges Uno
Tonarm Reed 2P
Tonabnehmersystem Shelter 901 MK II
Tonarmkabel Finewire C37 von Heiko Wingender
Steuereinheit Sperling
CD-Player Cayin CD-23T
CD-Playerkabel Kimber KCAG mit Neutrik-Steckern
Vorverstärker Conrad Johnson Premier Two, in 2011 modifiziert mit Kimber-Innenverkabelung und Cardas-Rhodiumsteckern
Verkabelung WSS Platin und Dolphin Blue
Endstufe Audiophil P 75
Lautsprecher Aurum Cantus Leisure 2
Lautsprecherkabel Dolphin Blue
Subwoofer Compound Bass mit Peerless XXLS 12
Subwoofer Dipol von Jürgen Lusky
Subwoofer-Endstufe audaphon AMP-2500
Rack Creaktiv

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